DVT - Digitale Volumentomographie
Röntgen Diagnostik mit modernster Technik

Für den behandelnden Arzt sind qualitativ hochwertige Untersuchungen erforderlich. Diese beeinflussen die weitere Behandlung sowie das Ergebnis der Therapie entscheidend.

Die digitale Volumentomographie (DVT) mit hochauflösenden 3D Aufnahmen ermöglicht dieses.

Die neue Technik ermöglicht eine exakte Planung und Realisierung der Behandlung im Kiefer-, Gesicht-, Zahn-, und Nasennebenhöhlenbereich sowie des Ohres. Eventuelle Operationen, insbesondere Zahnimplantationen sind dadurch schonender, sicherer und genauer bei reduzierter Eingriffsdauer durchzuführen.

Das spezielle Röntgenverfahren erstellt Schnittbilder verschiedener Körperabschnitte mit höchster Detailgenauigkeit.

Auf einem Monitor kann dann, beliebig oft, ein exaktes Abbild der gewünschten Struktur aus allen Blickwinkeln dreidimensional betrachtet und dokumentiert werden.

Das spezielle Röntgenverfahren erstellt Schnittbilder verschiedener Körperabschnitte mit höchster Detailgenauigkeit.

Auf einem Monitor kann dann, beliebig oft, ein exaktes Abbild der gewünschten Struktur aus allen Blickwinkeln dreidimensional betrachtet und dokumentiert werden.

Das spezielle Röntgenverfahren erstellt Schnittbilder verschiedener Körperabschnitte mit höchster Detailgenauigkeit.

Auf einem Monitor kann dann, beliebig oft, ein exaktes Abbild der gewünschten Struktur aus allen Blickwinkeln dreidimensional betrachtet und dokumentiert werden.

Der Untersuchungsvorgang ist sehr einfach und angenehm. Der Patient sitzt in fixierter Haltung auf einem Stuhl. Ein völlig schmerzloser Vorgang erzeugt in Sekunden eine 3D-Röntgenaufnahme des Kopfes.

Keine enge "Röhre" mehr, keine Platzangst.

Ein ganz wichtiger Punkt: ca. 85-90% geringere Strahlenbelastung als bei vergleichbaren konventionellen Computertomographien.

Durch die sehr kurze Untersuchungsdauer und die geringe Strahlenexposition ist die DVT Technik besonders auch für Kinder geeignet.

Vorteile
» Deutlich geringere Strahlenbelastung
» Höhere Auflösung
» Weniger Artefakte durch Kronen,
   Brücken und implantierte Metalle
» Kurze Untersuchungsdauer

Nachteile
» Die gesetzlichen Krankenkassen
   übernehmen die Kosten nicht!